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Viktor E. Frankl, Begründer der Logotherapie und Existenzanalyse, hat mit seiner Frage nach dem Sinn im Leben einen Paradigmenwechsel in der Motivationsfrage herbeigeführt. Sein Todestag jährt sich am 2. September 2007 zum zehnten Mal.
Sinn in der Arbeit ist nicht nur der stärkste Motivator, sondern auch Grundlage für betriebswirtschaftlichen Erfolg und psychosoziale Gesundheit.
Studienergebnisse unter Führungspersonen (N = 139, 2007) lassen jedoch aufhorchen:
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Beinahe jede zweite Führungsperson ist in der Sinnwahrnehmung stark irritiert. |
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Bei rund 25 % sind existenzielle Fehlhaltungen und negatives Zeitgeistdenken (kollektive Neurosen) (sehr)kritisch dimensioniert. |
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Bei einem Drittel der Befragten sind die interpersonalen Stressdynamiken (Stress Marke „Eigenbau“) massiv ausgeprägt. |
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Etwa 20 % der befragten Führungspersonen weisen (sehr) kritische Werte bei Beschwerden und psychosozialen Belastungen auf. Dadurch leidet die Qualität ihrer Arbeit. |
Das Buch beantwortet Fragen:
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Neuorientierung Motivation: Wozu – nicht warum! – arbeite ich? Wozu gibt es unser Unternehmen? |
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Wie können Sinnkrisen vermieden werden? |
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Wie kann Sinn Mitarbeiter dazu motivieren, mehr Verantwortung zu übernehmen? |
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Wie können stressfördernde Denkweisen, Haltungen und Einstellungen verändert werden? |
Das Buch gibt Antworten:
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So entsteht nachhaltige Motivation: Von der Selbstverwirklichung zur Selbstfindung. |
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Praxis vor Theorie: Rund 30 Fallbeispiele ermöglichen einen raschen Praxisbezug. |
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DVD mit Interview-Auszügen von V. Frankl zu den jeweils spezifischen Sachthemen, die in der Personalarbeit und in Seminaren eingesetzt werden können. |
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